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Geschichte
50 Jahre Erfahrung im Theaterbau:
Die Geschichte der PlanungsgesellschaftDie
Planungsgesellschaft Gerling + Arendt kann auf eine lange Tradition der
Planung und des Baus von Versammlungsstätten zurück
blicken.
Diese begann mit Prof. Walter Unruh. Er war als Technischer Direktor
und Planer maßgeblich am Wiederaufbau der technischen
Einrichtungen in den deutschen Theatern nach dem Krieg beteiligt. Auf
der Architektenseite profilierte sich Prof. Gerhard Graubner als
Spezialist für funktionelle Theaterbauten. Prof.
Thomas
Münter und Rudolf Biste übernahmen 1959 das
Büro von
Prof. Unruh. Weltbekannt ist die Oper in Sydney geworden –
die
bühnentechnische Konzeption stammt aus diesem Büro. Der
Architekt Kurt Gerling arbeitete in dieser Zeit für Prof.
Graubner als Projektleiter.
1971
bildeten Rudolf Biste und Kurt Gerling eine erfolgreiche Partnerschaft.
Sie bauten in über 20jähriger gemeinsamer Arbeit ein
Büro mit 20 Mitarbeitern auf.
Das breite
Spektrum der
Planungsarbeit und Realisierung von mehr als 200 Projekten umfasste
neue Raumlösungen wie für die Schaubühne am
Lehniner
Platz in Berlin, technische Einrichtungen für Konferenzzentren
wie
das ICC Berlin, Bühnentechnik für die gigantische
Bühne
der Opéra Bastille in Paris und Sanierungen
denkmalgeschützter Theater wie das Prinzregententheater
München. Diesen Weg setzten Kurt Gerling und Werner
Arendt,
leitender Ingenieur des Büros, nach dem Tod von Rudolf Biste
1994
konsequent fort.
2000
haben Kurt Gerling und Werner Arendt die Verantwortung an die
langjährigen Mitarbeiter Peter Eickholt, Norbert Babilon und
Achim
Sell übergeben. Diese gründeten die
Gerling + Arendt
Planungsgesellschaft.
Kurt Gerling und vor allem
Werner Arendt
stehen der Planungsgesellschaft weiter zur Seite. So wird das in langen
Jahren zusammengetragene Wissen und die Erfahrungen nutzbringend der
nächsten Generation übermittelt. |  |

Opera Sydney |

Opera Paris |

Schaubühne Berlin
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